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Costa Rica: Einzigartige Natur, tolle Landschaften und traumhafte Strände garantieren eine unvergessliche Urlaubs-Reise

Panama, Costa Rica & Nicaragua-Reisen

Panama, Costa Rica und Nicaragua Rundreisen, Reisebausteine, Kreuzfahrten, Lodges und Hotels auf einen Blick.

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Panama, Costa Rica & Nicaragua-Reisen

Panama, Costa Rica und Nicaragua Rundreisen, Reisebausteine, Kreuzfahrten, Lodges und Hotels auf einen Blick.
Außerdem finden Sie in unserem Reise-Wiki Beschreibungen zu allen Nationalparks und Regionen von Tortuguero über El Arenal bis zum Nationalpark Manuel Antonio sowie viele nützliche Hinweise und Tipps rund um das Thema Reisen in Costa Rica.

Rundreisen

Costa Rica: Frosch
Erleben Sie einzigartige Natur- und Kulturreichtümer in Panama, Costa Rica und Nicaragua.
Diese drei Länder zeichnen sich durch wunderschöne Natur- und Kulturreichtümer aus, mit farbenprächtigen Kolonialstätten, modernen Metropolen, Seen, atemberaubenden Stränden, karibischen Inseln, unberührter Natur, tropischen Regen- und Nebelwäldern, vulkanischen Landschaften, einer artenreichen Tierwelt und herzlichen Menschen. Pura Vida - Eine Redensart, die die Lebensfreude der Bewohner dieser drei Länder perfekt widerspiegelt.
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Die Schätze Costa Ricas

Verträumter Vulkan

Verträumter Vulkan

R CRI Die Schätze Costa Ricas
Ein sehr facettenreiches Land: Wandern Sie durch die Dschungel-Nationalparks und bestaunen die einzigartige Fauna und Flora. Entdecken Sie die karibische Seite Costa Ricas im Nationalpark Cahuita und genießen Sie das Panorama des aktiven Vulkans Arenal.
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Panama Total

Spannende Metropole

Spannende Metropole

R PAN Panama Total
Unvergessliche Eindrücke: Besuchen Sie die Hauptstadt Panama City, durchqueren den weltberühmten Panama-Kanal, bestaunen den Vulkan Barú und lassen Sie sich von tropischen Nationalparks verzaubern. Lassen Sie die Seele baumeln oder schwimmen Sie mit Delphinen.
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Magisches Nicaragua

Relaxen am Pazifik

Relaxen am Pazifik

R NIC Magisches Nicaragua
Ein noch weitgehend unbekanntes Land mit traumhaften Stränden: Besuchen Sie die Kolonialstädte Managua, Leon und Granada, besteigen die Vulkane, fahren ins Hochland in das Dorf San Rafael del Norte und besichtigen Sie eine bekannte Rumfabrik.
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Reisebausteine

Costa Rica: Affe
Stellen Sie sich Ihre eigene Rundreise zusammen. Hier haben wir eine Vielzahl an möglichen Puzzleteilchen dafür. Oder möchten Sie Ihre Tour verlängern? Auch dann sind Sie hier richtig.
Ob Panama, Costa Rica und Nicaragua, erleben Sie das Beste aus drei Ländern Mittelamerikas: rauchende Vulkane, unberührter Regenwald, faszinierende Nationalparks, einsame Karibikstrände, koloniale Städte, moderne Metropolen und den Panama Kanal, eines der größten technischen Wunder unserer Zeit.
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Hotels in Costa Rica

Badehotels inmitten der Natur

Badehotels inmitten der Natur

Hotels in Costa Rica
Costa Rica bietet eine Reihe feinsandiger Strände an der Karibik- und Pazifikküste. Im Gegensatz zu vielen anderen Zielen sind die Hotels meist beschaulich und die Strände einsam. Die ideale Kombination für mit Natur und Erholung!
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Hotels in Panama

Gediegene Badehotels

Gediegene Badehotels

Hotels in Panama
Panama bietet eine riesige Auswahl an wunderschönen Badestränden und Inselparadiesen. Allen gleich sind das warme, kristallklare Wasser und der feine, mit Palmen bewachsene Sandstrand. Finden Sie hier die richtige Unterkunft dafür.
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Hotels in Nicaragua

Badehotels und Lodges

Badehotels und Lodges

Hotels in Nicaragua
Nicaragua als Badedestination ist weitgehend unbekannt, was einsame und naturbelassene Strände mit üppiger Vegetation bedeutet. Von Club-Anlagen über Gästehäuser bis zu exklusiven Lodges ist für jeden das Richtige dabei!
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Gut zu wissen...

Orchidee
Wie reisen Sie an? Wann ist die beste Reisezeit? Welche Impfungen benötigen Sie? Was gibt es sonst noch zu beachten? Hier erfahren Sie alles, was vor Ihrem Urlaub zu beachten ist.
Einreisebestimmungen – Impfungen:
Für die Einreise nach Nicaragua, Costa Rica und Panama benötigen deutsche, schweizer und österreichische Staatsangehörige kein Visum für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Eine Verlängerung kann bei der Einwanderungsbehörde beantragt werden. Der Reisepass muss bei Einreise noch mind. 6 Monate gültig sein.
Für Reisende aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei Einreise aus Deutschland wird diese nicht verlangt. Ein mittleres Risiko besteht in den ländlichen Gebieten der Länder. Befragen Sie hierzu bei der Urlaubsplanung Ihren Arzt, das Tropeninstitut und ein Impfzentrum.

Anreise:
Große internationale Fluggesellschaften wie Iberia, Air France, Air Canada, Continental Airlines fliegen von Deutschland nach Nicaragua. Es gibt Flughäfen in Managua und Granada. Der Flughafen in San Jose in Costa Rica ist gut mit dem Flugzeug aus anderen mittel- und lateinamerikanischen Ländern sowie den USA und Europa erreichbar. Aus Europa fliegen Iberia und Air Plus Comet direkt. Condor bietet Direkflüge u.a. aus Frankfurt, Düsseldorf, Berlin/Tegel, München, Hamburg und Zürich. Zu weiteren Fluggesellschaften, die Flüge von und nach Costa Rica anbieten, gehören: Air Canada, KLM, American Airlines, Continental, Delta und United Airlines. Grupo TACA ist der größte Anbieter von Flugverbindungen zwischen Costa Rica und Mittel- sowie Lateinamerika. Den internationalen Flughafen in Panama City fliegen u.a. Iberia, Continental und United Airlines an. Mehrere Buslinien fahren Ziele in ganz Mittelamerika an. Auf ihren Routen halten Sie auch an verschiedenen Zielen im ganzen Land.

Beste Reisezeit:
Im Allgemeinen ist das Klima tropisch. In den höheren Lagen herrschen ganzjährig milde Temperaturen, am Abend und in der Nacht ist es recht kühl. An der Karibikküste herrscht ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit und es ist meist regnerisch. Im September und Oktober sind in Nicaragua Wirbelstürme möglich, in Panama ist mit stärkeren Regenfällen zu rechnen, ebenso in Costa Rica von Mai bis Oktober. Auf der pazifischen Seite herrscht von November bis April hingegen Trockenzeit. An den Küsten von Costa Rica herrschen Temperaturen von bis zu 30 Grad, im Landesinneren um die 24 Grad. In Panama sind die Temperaturen im Tiefland ganzjährig hoch, in den Bergen mit 10 bis 18 °C viel niedriger. Die Trockenzeit dauert in der Regel von Ende Dezember bis April, das restliche Jahr gehört der Regenzeit. Dennoch können die Länder das ganze Jahr über bereist werden, denn auch während der Regenzeit herrscht in der ersten Tageshälfte überwiegend gutes Wetter,
während es am Nachmittag zu kurzen, aber heftigen Schauern kommen kann. Die beste Reisezeit für die Pazifikküste und die Berge Panamas und Nicaraguas ist Dezember und Januar.


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Regionen Costa Ricas

Costa Rica: Tanz
Costa Rica ist bekannt für seine einzigartige Flora und Fauna, die durch mehr als 20 Nationalparks erhalten und geschützt wird.
Costa Rica, zwischen dem Atlantik und dem Pazifik im Herzen Mittelamerikas gelegen, gilt mit mehr als 20 Naturschutzgebieten und Parks als ein einzigartiges Naturparadies und biologisches Juwel in Lateinamerika. Dazu gibt es in Costa Rica noch heute eine starke seismische Aktivität, wovon die mehr als 100 Vulkane und heißen Quellen beeindruckende Belege sind. Der Kern des Landes wird von einem bis zu 1250 Meter hohen Plateau gebildet, das von drei Bergketten begrenzt wird. Hier liegt unter anderem die Hauptstadt San José. Das milde, gesunde Klima und die vulkanischen Böden machen das vulkanische Hügelland zum Hauptanbaugebiet für Kaffee und viele andere landwirtschaftliche Produkte.


Vulkan Arenal:
Der Vulkan Arenal gilt als einer der aktivsten Vulkane der Erde, mit ein bisschen Glück können Sie auf einem der Aussichtspunkte eine der faszinierenden Vulkaneruptionen mit rotsprühender Lava beobachten. Mit Blick auf den Vulkan liegen die heißen, schwefelhaltigen Quellen des Springs Resort mit üppigem tropischem Garten. Etwas nördlich davon liegt das mit unzähligen Wasserarmen durchzogene Tierschutzgebiet „Caño Negro“ mit Fischottern, Krokodilen, Leguanen sowie zahlreichen Wasservögeln.

Karibische Talamanca:
Die Estancia „Selva Bananito Lodge“ verwaltet circa 850 Hektar unberührten, primären Bergregenwald als privates Naturschutzgebiet, das an den Nationalpark „La Amistad“ angrenzt. Daneben wird auf dem restlichen Gelände umweltbewusste Land- und Viehwirtschaft betrieben. Die Estancia ist eine ideale Kombination für Aktivurlauber, man kann sich im Erklettern von Bäumen üben, bei Ausritten zu Pferd die Arbeit auf der Farm beobachten und zu Fuß bei verschiedenen Wanderungen die faszinierende Natur, versteckte Wasserfälle und die beeindruckende Tierwelt entdecken.

Drake Bay, Isla del Caño & Corcovado Nationalpark:
Die palmenumsäumte Bucht, die nach dem Piraten Sir Francis Drake benannt ist, liegt im Norden der Halbinsel Osa und entführt Sie in eine Welt aus purem Regenwald, traumhaften Stränden und einsamen Wasserfällen. Ein circa 375 Hektar großes, privates Regenwaldreservat mit gutem Wegesystem grenzt hier direkt an Ihre Lodge. Sie besuchen den Corcovado-Nationalpark und die dazugehörige, mit tropischem Feuchtwald bewachsene Isla del Caño. Die klaren Gewässer und Korallenriffe rund um die Insel sind ideal zum Schnorcheln und Tauchen

Nationalpark Tortuguero:
Ein Höhepunkt ist der an der Karibikküste gelegene Nationalpark Tortuguero mit seinen unzähligen Lagunen und Flüssen. In den schmalen Kanälen, in denen sich die Ufervegetation beinahe berührt, zeigt sich die tropische Natur von ihrer schönsten Seite: Palmen, Stelzwurzelbäume und Farne gedeihen hier und bieten einen Wohnort für Papageien, Affen, Kaimane und Spitzkrokodile sowie eine Vielzahl tropischer Vögel – nicht zu vergessen sind die Strände, Eiablageplatz für die seltenen Meeresschildkröten, die hier jedes Jahr in den Monaten März und April sowie Juli bis Oktober beobachtet werden können.

Monteverde-Nebelwald:
Auf keiner Reise fehlen sollte der 172 Kilometer nordwestlich von San José in der Cordillera de Tilarán gelegene Monteverde-Nebelwald mit seiner enormen Artenvielfalt und einzigartigen Vegetation. Die Flora wird bestimmt durch hohe Baumfarne und moosbewachsene Bäume. Es leben hier mehr als 400 verschiedene Vogel-, 490 Schmetterlings- und 100 verschiedene, zum Teil vom Aussterben bedrohte Säugetierarten.

Regenwald am Río San Carlos:
Das private, 500 Hektar große Regenwaldgebiet am Rio San Carlos im Norden des Landes kann man auf mehr als zehn Kilometer Dschungelpfaden, aber auch per Kanu erkunden. Daneben besteht die Möglichkeit bei einem Ausflug zu Pferd durch Pfeffer- und Ananaspflanzungen, über Weiden und durch lichten Wald, einen Einblick in eine typisch costaricanische Finca zu bekommen.

Rincón de la Vieja:
Besonders bekannt ist der Nationalpark Rincón de la Vieja mit dem „schlafenden“, 1.895 Meter hohen Vulkan "Rincon de la Vieja", in dem man bei einer Wanderung an den unteren Hängen einen faszinierenden Einblick in Fauna und Flora gewinnen und wasserspeiende Geysire, brodelnde Schlammlöcher und heiße Schwefelquellen entdecken kann.

Regenwald am Golfo Dulce:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas gelegen, ist der Esquinas Regenwald ein tropischer Tieflandregenwald, der durch die aktive Mithilfe und Spenden von 13.000 Österreichern 1999 zum neugegründeten Piedras Blancas Nationalpark erklärt werden konnte. Es wachsen hier mehr als 2500 verschiedene Baum- und Pflanzenarten.
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Regionen Panamas

Panama: Kultur
„Oh wie schön ist Panama“ heißt eine Kindergeschichte von Janosch – und dem ist nichts hinzuzufügen.
Panama ist ein wunderschönes, kleines Land in Mittelamerika, das gekennzeichnet ist durch unberührten Regenwald und traditionelle Indianer-Gemeinschaften, einsame Strände und traumhafte Eilande, aber ebenso durch eine brodelnde Metropole Panama-Stadt und den weltbekannten Panama-Kanal, einem Meisterwerk an Ingenieurskunst. Entlang des Kanals läuft noch heute die Transcontinental-Eisenbahnlinie, die die atlantischen und pazifischen Ozeane verbindet.

Der Osten:
30 Kilometer östlich des Panamakanals liegt die alte Hafenstadt Portobelo, früher ein bedeutender Hafen der spanischen Flotte, von deren Größe noch heute die zahlreichen Forts und Festungen zeugen. Schon wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt findet man mit dem Soberania Nationalpark und dem Gatunsee ein sehr schönes Beispiel für unberührte Flora und Fauna. Weiter östlich, am Ende des Pan-American-Highways liegt der mysteriöse, weil immer noch weitgehend unergründete Regenwald von Darien.

Der Westen:
Im westlichen Panama findet man einige große Kaffee-, und Bananenplantagen, aber natürlich auch wieder große Flächen unberührten Regenwaldes. Hier gilt vor allem das Biosphärenreservat „La Amistad“ mit der Ecolodge Wesko als Geheimtipp.

Vor der Küste im karibischen Meer liegt der "Bocas del Toro"-Archipel mit authentischem, karibischem Flair. Die Inselwelt bietet traumhafte Strände, Mangrovenwälder und eine abwechslungsreiche Vogel- und Unterwasserwelt.

Wekso Ecolodge:
Die Wekso Ecoldoge ist ein Naturschutzprojekt in Zusammenarbeit mit Indianern aus der Naso-Gemeinschaft. Durch diese Lodge profitieren circa 20 Indianerfamilien vom ökologischen Tourismus. Außerdem wird hiermit das „La Amistad“-Biosphärenreservat unterstützt und geschützt. Um die traditionelle Lebensweise der Naso zu gewährleisten, wurde zum Beispiel das „Shaman‘s Apprentice“-Program ins Leben gerufen, in dem das Wissen über traditionelle Medizin und Heilkunst an die nächsten Generationen weitergegeben wird. Die Lodge liegt in der Nähe der Karibik-Küste inmitten von unberührtem Regenwald, der Heimstatt vieler gefährdeter und endemischer Arten, wie dem Quetzal oder der Harpyie ist.

Baden in Panama:
 
Panama bietet eine riesige Auswahl an wunderschönen Badestränden und Inselparadiesen. Allen gleich sind das warme, kristallklare Wasser und der feine, mit Palmen bewachsene Sandstrand.

Auf karibischer Seite gibt es zum Beispiel den Archipel "San Blas" mit etwa 365 Inseln und Eilanden inmitten der karibischen See. Hier leben noch heute Angehörige der Kuna Indianer oder Tules wie sie sich selbst nennen. Ebenso im karibischen Meer liegt die Isla Grande, eine nicht weit vom Festland entfernte, mit Urwald bewachsene Insel, mit langen Sandstränden und einer kleinen Fischersiedlung.
Auf dem Festland gibt es vor allem an der Pazifikseite einige sehr schöne, kilometerlange Strände, wie z.B. die Playa Bonita oder den Coronado Beach.Weiter außerhalb im Pazifik, mitten im Golf von Panama liegt die Isla Contadora, früher ein Gebiet für Perlentaucher, heute ein beliebtes Ausflugsziel für Angler und Hochseefischer. Die Inselgruppe mit mehr als 200 Inseln und kleinsten Eilanden besticht durch ihre schönen Strände und die üppige Natur.
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Regionen Nicaraguas

Nicaragua: Tanz
Das kleine Land im Herzen Mittelamerikas besticht durch unberührte Strände, eine beeindruckende Flora und Fauna, brodelnde Vulkane und eine farbenfrohe, Jahrtausende alte Kultur.
In der Hauptstadt Managua ist vor allem das alte Stadtzentrum mit dem Nationalpalast, dem Theater und dem Präsidentenpalast sehenswert. Als schönste Stadt Nicaraguas gilt Granada, an der Westküste des Lago Nicaragua, am Fuße des 1.344 Meter hohen Vulkans Mombacho gelegen. Die Stadt war während der spanischen Kolonialzeit einer der wichtigsten Häfen Zentralamerikas, was sich bis heute in den zahlreichen Kolonialbauten wiederspiegelt.

Besonders empfehlen können wir Ihnen hier einen Abstecher zu den „Las Isletas“. Es ist eine vorgelagerte Inselgruppe aus 365 kleinen Inseln, welche bei einem Vulkanausbruch des Mombacho entstanden sind und eine wunderschöne Flora und Fauna beherbergen. In der Nähe liegt der Nationalpark „Vulkan Masaya“ mit dem aktiven Hauptkrater Santiago. Er beeindruckt durch die aufsteigenden großen Rauschwaden.

Der Süden:
Sehr schön an der pazifischen Küste liegt San Juan del Sur. Der Ort im Südwesten Nicaraguas bietet eine schöne Auswahl an Hotels und Restaurants und sehr gute Badebedingungen. Zwischen Granada und San Juan del Sur liegt das Naturschutzgebiet Vulkan Mombacho, das auf circa 1.300 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Hier gibt es eine große Zahl an Orchideen und es bietet sich eine spektakuläre Aussicht auf den Lago Nicaragua und die Isletas vor Granada.

Ein Geheimtipp für Naturliebhaber ist das Schutzgebiet Indio-Maiz: Am Ufer der Río San Juan wartet der größte zusammenhängende Primärwald Mittelamerikas als Biosphärenreservat Indio-Maiz auf ihren Besuch. Ausgangspunkt hierfür ist der Ort El Castillo, in dem auch eine alte koloniale Festung zu besichtigen ist.

Ein weiteres Naturparadies liegt auf dem Archipel Solentiname im Lago Nicaragua. Hier kann man bei einer Fahrt auf dem kleinen Urwaldfluss Río Papaturro durch das größte Sumpfgebiet Nicaraguas verschiedene Affenarten, Kaimane, Schildkröten und eine enorme Vogelvielfalt beobachten. Ebenso im Lago Nicaragua liegt die Insel Ometepe mit vielen Hinterlassenschaften prä-kolumbianischer Kulturen. Außerdem kann man hier an den Krater des Vulkan Concepción wandern, dessen letzte Eruption 2005 erfolgte, und die Mangrovenwälder des Charco Verde besuchen.

Der Osten:
Eine traumhaft schöne Insel abseits des Massentourismus ist Corn Island inmitten des karibischen Meeres, mit kristallklarem warmem Wasser und palmenbewachsenen Stränden. Ebenso empfehlenswert zum Baden ist die Pazifikküste mit kilometerlangen Sandstränden und einer angenehmen Dünung.
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